© Fabian Raabe / Diogenes Verlag
Geboren 1981 in Norddeutschland. Aufgewachsen mit Geschichten, Farben, Pflanzen und Tönen. Gern geschrieben, viel Musik gemacht, dann Musikwissenschaften und BWL studiert. Soulband, Chor, Orchester. Operndramaturgie. Radio. Journalismus. Immer gefragt, was Menschen lieben und wie Technologie die Künste beeinflusst. Digitaler Medienwandel. Kultursoziologie.
Bei ZEIT ONLINE angefangen, 2008 Musikredakteurin geworden, Deutschlands erste weibliche Popkritikerin in Festanstellung, sagte mal jemand. 2014 Kulturessortleiterin geworden, plus Reise, Mode, Lebensart. Verwundert, dass es im deutschsprachigen Internet kein gutes Feuilleton gab und mit tollen Kolleg:innen eins erfunden. Humor. Vermittlung. An der Humboldt-Universität und der Universität der Künste in Berlin Popjournalismus und Kulturkritik unterrichtet. Neugierig auf eine andere Welt gewesen: 2021 als Kulturdirektorin zum damaligen Basketball-Meister ALBA BERLIN gewechselt. Wettkampf. Inszenierung. Körper. Psychologie. Jugendbildung.
Nach zwei Jahren zurück zu den bohrenden Fragen: Was finden Menschen schön und warum? Antworten während einer Buchrecherche gefunden. Eine Biografie des Gesichts. Diogenes.
Freie Journalistin. Moderatorin. Große Freude am Lesen, Schreiben und drüber Sprechen. Seit September 2025 Gastgeberin des monatlichen “Schönheitssalons” in der Berliner Urania. Und von hier aus weiter.
Gern moderiere ich Buchlesungen und Gesprächsrunden.
Außerdem bin ich buchbar für Vorträge zu folgenden Themen:
Ästhetik: Was finden Menschen schön und warum?
Beauty & Kosmetik: Tiefgründige Erkenntnisse über die Oberflächen der Gegenwart
Düfte & Gerüche: Warum Parfum eine Kunstform ist und was unsere Nase versteht
Weibliche Ermächtigung: Wie wir besser mit Selbstoptimierung und Schönheitsdruck umgehen können
Neue Rollenbilder: Geschlechterkonzepte in Popkultur und den Künsten
Modern Ageing: Schwindet oder wächst Schönheit mit dem Alter? Demografischer Wandel und die Gestaltung der zweiten Lebenshälfte
Medienkompetenz: Warum Jugendliche und Erwachsene eine Aesthetic Literacy brauchen, um das Leben gesund gestalten zu können
Social Media: Ist schön das, was sich Künstliche Intelligenzen vorstellen? Wie sich unser Menschenbild gerade verändert
Menschen erkennen: Was uns Gesichter verraten – und was nicht
Verwandte Themen auf Anfrage. Hier geht’s zum Kontakt.
© Paul Alexander Probst, Sat.1, Susanne Schleyer